[der deichmann]

50 Jahre Höllenplanet und kein bisschen leise…

Die Berlusconisierung Deutschlands schreitet voran

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Auch in totaler Finsternis kann man es weit bringen. #jung (Q... on Twitpic

 

Geschrieben von M.

28. November 2009 um 13:31

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Wohl wahr…

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“Erst wenn der letzte Bandarbeiter als flexibler Wanderarbeiter beschäftigt ist und die letzte Kassiererin ihren Hartz IV-Aufstocker kassiert, werden die Wähler merken, dass ihre persönliche Freiheit nichts mit der Freiheit der Märkte zu tun hat.” – Spiegelfechter

Geschrieben von M.

3. November 2009 um 09:22

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Konstantin Wecker – Gespräch mit Willy

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Dem ist nichts hinzuzufügen…

Geschrieben von M.

2. November 2009 um 20:14

Merkel sprachlos – Finanzminister Schäuble und die 100.000 DM

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Das ist mal ein Reporter ganz nach meinem Geschmack. Den schwarz-gelben Speichel leckenden deutschen Mainstream-Medien sollte das ein Vorbild sein…

Weitere Infos zur CDU-Spendenaffäre.

Geschrieben von M.

25. Oktober 2009 um 17:41

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Danny’s Music Box – El Paso, Tx

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Danny_sMusicBox.pngOnce the Pro Shop of the Southwest and a landmark of El Paso – now history: I just read that my favorite music store is gone now. Danny’s was almost home to me while I was living in El Paso in the late 80s and 90s. It was always fun to be there. Very friendly people, great stuff and good service. Hope that everyone is doing fine…

Geschrieben von M.

13. Oktober 2009 um 19:15

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DIE LINKE – Sommerinterview mit Gregor Gysi

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Deutschland braucht keine fünfte neoliberale Kraft – wie recht er hat.

Geschrieben von M.

10. September 2009 um 12:39

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Krishnamurti über die Gewalt der Abgrenzung

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When you call yourself an Indian or a Muslim or a Christian or a European, or anything else, you are being violent. Do you see why it is violent? Because you are separating yourself from the rest of mankind. When you separate yourself by belief, by nationality, by tradition, it breeds violence. So a man who is seeking to understand violence does not belong to any country, to any religion, to any political party or partial system; he is concerned with the total understanding of mankind. Quelle: wikiquote

Was bedeutet Krishnamurtis Erkenntnis für die Menschen in einer von Rassismus, Nationalismus, Terrorismus und religiösen Kriegen geprägten Welt? – Offensichtlich hat die Menschheit ein System geschaffen, dem Gewalt inhärent ist und das aus sich selbst heraus Gewalt erzeugt. Gewalt, die heutzutage von Poltik und Religion als unabdingbarer Wettbewerb verschleiert wird…

Geschrieben von M.

28. Juli 2008 um 10:19

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Jiddu Krishnamurti: Why don’t You Change?

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Weise Worte von Jiddu Krishnamurti.

Was also ist es, das die Menschen so erfolgreich die Auswirkungen ihres eigenen Handelns verdrängen lässt? Trägheit? Dummheit? Ignoranz? Oder ist es, wie Krishnamurti vermutet, eine tiefe, unüberwindbare Konditionierung – daran müsste allerdings jemand ein Interesse haben. Wer mag davon profitieren, dass:

  • jeden Tag 24.000 Menschen verhungern?
  • jedes Jahr 5 Millionen Menschen an wasserbürtigen Krankheiten sterben?
  • 3 Milliarden Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben?
  • seit Ende des Zweiten Weltkrieges mindestens 25 Millionen Menschen durch Kriege ums Leben kamen?
  • in den letzten 30 Jahren ca. eine Million Menschen (80% Zivilisten) durch Minen getötet wurden?
  • alleine im Jahr 2003 schätzungsweise 20.000 Menschen durch Landminen getötet oder verkrüppelt wurden?

???

Geschrieben von M.

26. Juli 2008 um 21:57

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Der Früchteesser und sein Fleischkonsum

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BONN – Die Deutschen hatten 2005 größeren Appetit auf Fleisch. Laut Zentraler Markt- und Preisberichtsstelle stieg der Pro-Kopf-Verbrauch um 0,5 auf 89,6 Kilogramm Quelle: abendblatt

Ob der Fleischkonsum auch so hoch wäre, wenn jeder sein Fleisch selbst töten und verarbeiten müsste?

Zum Vergleich:
Um 1840 betrug der Pro-Kopf-Verbrauch 18 Kilogramm (Kollath, “Die Ordnung unserer Nahrung”, S.244)
Kollath hält einen Verbrauch von 20 – 25 Kilogramm für gerechtfertigt. – Einwandfreier Zustand des Fleische ist selbstverständlich Bedingung. – Von Gammelfleisch wusste er noch nichts.

Zum Rechnen
Mit derselben Bodenfläche, die ausreicht um 10 Personen mit pflanzlichen Nahrungsmitteln zu versorgen, kann nur 1 Person ernährt werden, wenn der Boden zur Haltung von Tieren genutzt wird und diese Person vom Tier und seinen Produkten lebt. (Bruker, “Unsere Nahrung – unser Schicksal”, S. 210)

Ein Schwein, das mit 1.091.000 Wärmeeinheiten aufgezogen worden ist, stellt für die Ernährung des Menschen nur noch 210.000 Wärmeeinheiten zur Verfügung. (Bruker, “Unsere Nahrung – unser Schicksal”, S. 210)

Allein die in den USA bei der Fleischproduktion verlorenen Getreidemengen würden ausreichen, schreibt der Umweltaktivist Jeremy Rifkin in seinem Buch “Das Imperium der Rinder”, um jeden Menschen auf der Erde mit einer täglichen Ration zu versorgen. Stattdessen leiden 1,3 Milliarden Menschen an Unterernährung und Hunger. Und zugleich, erklärte das Worldwatch Institute in Washington in diesem Frühjahr, sei zum ersten Mal eine ebenso große Zahl von Menschen durch Überernährung von Krankheit und Tod bedroht. Quelle: Tierrechte Straubing

Zum Nachdenken:
“Leben lebt vom Leben, und jedes Individuum soll davon nur soviel nehmen, wie ihm nötig ist. Jeder Missbrauch ist unmoralisch!” (Kollath, “Die Ordnung unserer Nahrung”, S.245)

Geschrieben von M.

30. Oktober 2006 um 22:07

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Risiko Kernenergie 20 Jahre nach Tschernobyl – Öko-Institut fordert: Ausstieg aus der Atomkraft muss weiter verfolgt werden

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Der Ausstieg aus der Atomkraft muss konsequent weitergeführt werden. Zu dieser Einschätzung kommt das Öko-Institut kurz vor dem 20. Jahrestag des Reaktorunfalls in Tschernobyl. “Wir verstehen den Atomausstieg gerade jetzt, wo sich Tschernobyl jährt, als eine besondere Mahnung an die nachfolgende Generation”, sagt Dr. Bettina Brohmann, Energieexpertin am Öko-Institut in Darmstadt. “Eine Verlängerung der Laufzeiten von Kernkraftwerken ist hingegen eine energie- und umweltpolitische Rolle rückwärts”, sagt sie.

Keines der Ziele, die von den Protagonisten einer Laufzeitverlängerung formuliert werden, hat in der Realität Bestand. Weder sinken die Strompreise, noch können Kohlenstoffdioxid-Emissionen vermieden werden, wenn die Laufzeit der Kernkraftwerke über den verabredeten Konsens hinaus verlängert wird. Dies klingt zunächst paradox, ist aber Folge der zunehmenden Marktorientierung im Energiesektor und der Umweltpolitik.

Das Argument, dass Atomstrom die Energieversorgung preisgünstiger macht, kann das Öko-Institut entkräften. Der Strompreis richtet sich nach dem teuersten Kraftwerk, das gerade noch herangezogen wird, um den allgemeinen Strombedarf zu decken. Da dies in Deutschland in der Regel Kohle- oder Gaskraftwerke sind, ändern längere Laufzeiten von Atomkraftwerken also nichts an der Höhe der Strompreise. Es steigt lediglich die Gewinnmarge von denjenigen Unternehmen, die an Atomkraftwerken beteiligt sind.

Aber auch die verbreitete Annahme, dass ein längerer Betrieb der Kernkraftwerke CO2-Emissionen vermeiden würde, ist bei näherem Hinsehen brüchig. Denn durch den CO2-Zertifikatehandel sind die für Deutschland “zugestandenen” CO2-Emissionen zunächst bis zum Jahr 2012 “gedeckelt”. Vermiedene Emissionen aus länger laufenden Atomkraftwerken führen dazu, dass zumindest vor diesem Zeithorizont an anderer Stelle höhere Emissionen erfolgen können. Vielmehr können diejenigen Stromunternehmen, die Atomkraftwerke betreiben, bei einer Laufzeitverlängerung nochmals Geld verdienen, indem sie ihnen zugeteilte Emissionszertifikate an andere Anlagenbetreiber verkaufen. Alternativ können sie Maßnahmen zur Reduktion von CO2-Emissionen in ihren eigenen fossil betriebenen Kraftwerken einfach unterlassen. Quelle: Öko-Institut e.V.

Noch Fragen?

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Geschrieben von M.

26. April 2006 um 23:36